DFC-Torhüter glänzt beim 1:0-Sieg über den FSV Kühlungsborn als sicherer Rückhalt.

Bad Doberan. Sven Scheibner holte sich nach dem Abpfiff viele Glückwünsche und Schulterklopfer ab. Der Fußball-Torhüter des Doberaner FC gehörte am Sonnabend zu den spielentscheidenden Akteuren im Derby gegen den FSV Kühlungsborn. Der Schlussmann sorgte mit mehreren Paraden dafür, dass sein DFC daheim das Lokalduell mit 1:0 (0:0) gewann. „Ich freue mich, dass ich meinem Team helfen konnte“, sagte Scheibner, der vor allem in der ersten Hälfte viel zu tun bekam.

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Ein klangvoller Name im Landesfussball gibt sich die Ehre in Bad Doberan.

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Mit dem FC Schönberg 95 fordert ein ehemaliger Regionalligist die Mannschaft von Trainer Ronny Susa. Der Tabellendritte ist noch in der Verlosung um den Aufstieg in die Verbandsliga, und benötigt dringend einen Sieg, um an Dynamo Schwerin und Bölkow dran zu bleiben. Nach dem Sieg gegen Kühlungsborn und der Niederlage in der letzten Woche in Bölkow, trifft der DFC erneut auf ein Top-4-Team.

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In einem äußerst durchschnittlichen aber spannenden Spiel, gehen die Doberaner als unglücklicher Verlierer vom Platz

Mit 2:3 musste man sich am heutigen Nachmittag dem FC Seenland Warin e.V. geschlagen geben. Mit dem buchstäblich letzten Aufgebot wollte DFC-Trainer Ronny Susa unbedingt "etwas mitnehmen" aus Nordwestmecklenburg. Das dieses Unterfangen durchaus machbar war, bewies Stürmer Andre André Grenz in den ersten 20 Minuten bereits 2 Mal, indem er jeweils das Gebälk testete. Das Spiel war auf beiden Seiten geprägt von Hektik und Ungenauigkeiten, Warin versuchte das Spiel zu machen und der DFC wollte über Grenz und Prange in's kontern kommen. Einen Fehler in der Hintermannschaft der Gastgeber nutze nach 37. Minuten wiederum Grenz, und konnte im Strafraum nur elfmeterreif gestoppt werden. Den fälligen Strafstoß verwandelte Wiencke souverän. "Wir wollten unbedingt mit der Führung in die Halbzeit, haben den Gegner durch eigene Fehler wieder aufgebaut", gestand Susa nach der Partie. Daraus resultierte der Ausgleich, als Warin erst kurz vor dem "16er" gestoppt werden konnte, und der Ball nach einem direkten Freistoß im Netz zappelte. 

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